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Strafverteidigung bundesweit

Was bedeutet Strafverteidigung?

Jeder Mensch kommt irgendwann in seinem Leben mit dem Gesetz in Konflikt. Man muss keinesfalls ein Krimineller sein, um Bekanntschaft mit der Staatsanwaltschaft zu machen. Gerade im heutigen Straßenverkehr ist es schnell geschehen. Unfallflucht und fahrlässige Körperverletzung sind dabei die häufigsten Tatvorwürfe. Aber auch Jugendliche begehen meist leichtsinnig kleinere Delikte, welche oft ein Ermittlungsverfahren nach sich ziehen. Die meisten Menschen sind in einer derartigen Situation vollkommen überfordert. Eine Anklageschrift wird zugestellt, man soll sich dazu äußern. Man erhält eine Ladung der Polizei zur Beschuldigtenvernehmung und muss schnell entscheiden, ob man überhaupt Angaben zur Sache macht. Unter diesem Druck reagieren viele unbesonnen und verschlimmern die Situation unnötig. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, gibt es vielfältige Möglichkeiten sich auf ein Ermittlungsverfahren oder Strafverfahren optimal vorzubereiten. Gern helfen wir Ihnen dabei.

Was muss man beachten?

Sobald sich eine Ermittlungsbehörde einschaltet, hat jeder Beschuldigte das Recht, keine Angaben zur Sache zu machen. Man muss also keine Aussage vor der Polizei oder der Staatsanwaltschaft machen. Von diesem Recht sollte man vorerst auch Gebrauch machen.

Erster Schritt: Akteneinsicht beantragen

Um zu erfahren, was einem überhaupt vorgeworfen wird und aus welchen Beweismitteln sich der Tatvorwurf ergibt, ist es in den meisten Fällen unentbehrlich zunächst die Ermittlungsakten anzufordern.
Leider werden diese nicht an Privatpersonen übersandt. Wir geben Ihnen jedoch über unseren Service die Möglichkeit kostengünstig Akteneinsicht zu erhalten. Ihre Akte wird durch uns bei der Ermittlungsbehörde angefordert und in Kopie an Sie übersandt.
Eine Verteidigung findet dabei nur auf ausdrücklichen Wunsch statt. Diese Form der Akteneinsicht ist wesentlich kostengünstiger, als eine vollumfängliche Strafverteidigung.

Zweiter Schritt: strafrechtliche Beratung

Nachdem die Ermittlungsakte eingesehen wurde, empiehlt sich eine anwaltliche Beratung bezüglich der weiteren Vorgehensweise. Viele Verfahren lassen sich im Vorfeld durch eine Einstellung beenden. Es muss nicht immer zu einem gerichtlichen Strafverfahren kommen. Sollte sich dies nicht verhindern lassen, ist eine Verteidigung durch einen erfahrenen Strafverteidiger angezeigt. Sollten Sie zunächst eine anwaltliche Beratung wünschen, wenden Sie sich an uns.

Dritter Schritt: Die Strafverteidigung durch uns

Sie haben auch die Möglichkeit uns mit der Strafverteidigung im gerichtlichen und vorgerichtlichen Verfahren zu beauftragen. Rechtsanwalt Kah kümmert sich dann persönlich um Ihren Fall, verteidigt Sie in der Hauptverhandlung und versucht bereits im Vorfeld das Verfahren möglichst schnell und für Sie günstig zu beenden.

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